Eigentum

In einem Gespräch sagte mir ein Jurist: Er könne sich schon vorstellen, daß unsere Währung und unser Finanzsystem zusammenbrechen, so abwegig sei das gar nicht – aber die Eigentumsverhältnisse – die seien auch in der Vergangenheit immer stabil und unangetastet (er nannte verschiedene historische Ereignisse) geblieben, daran würde sich nichts ändern.

Es wäre interessant, diese Dinge aus höherer Perspektive zu betrachten. Also die Frage zu stellen, inwieweit – gegenüber dem Naturprinzip oder dem Schöpfungsprinzip – Eigentum (und vielleicht alles Eigentum) deviant, also auf dem Wege des Eigentumsdeliktes, erworben wurde.

Dann griffe die nächste Frage: Werden die Kräfte, für die diese höhere Perspektive steht, die bisherige Art von Eigentum und Eigentümern sanktionieren – oder in Ruhe lassen. Vor dem theoretischen Hintergrund von Emergenzen wäre es fahrlässig und falsch, Schlüsse aus der Geschichte zu ziehen.

Die Weigerung

Ein Grundproblem der Erde (für wahre Menschen) ist die Weigerung der Mehrheit, die fein- und überstofflichen Realitäten wahrzunehmen oder wenigstens gelten zu lassen.

Es ist kein Versehen und kein Zufall (daß diese Matrices abgestritten werden), sondern Absicht – und zwar unlautere und böse Absicht: So soll versucht werden, ein Betrugsystem aufrechtzuerhalten und niemand (auf der selben Ebene) soll etwas dagegen unternehmen können.

Das ist schwer vorstellbar? Eigentlich nicht. Es ist sogar leicht belegbar. Man muß nur hinsehen wollen.

Ordnungsschema der Realität

Blinder Schöpfungserhalt

In diesem Filmbeitrag wird über die Konsequenzen blinden Strukturerhalts gesprochen: Die Erde (beginnend bei ihrer feinstofflichen Schicht: M4) wird bei Fortsetzung der derzeitigen Entwicklung an einen gestörten Archetypus* übergeben.

Sinnvoll wäre ein Schöpfungserhalt nur bei radikalem Umbau. Im Beitrag: “Die Schwächen des juristischen Systems” (im Blog: Suchfunktion) werden das Schöpfungsprinzip und das Naturprinzip genannt, gegen die beide derzeit verstoßen wird.

Nur, wenn als Minimalforderung das Naturprinzip wieder eingehalten wird, kann eine Fortsetzung des Irdischen konstruktiv gelingen.

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Das Fohlen

Eine Begegnung gestern.

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Der kalte Tod im Körper

Von Mai 2011 bis jetzt sind die Bedingungen auf der Erde nicht besser geworden. Im Gegenteil.

In diesem Zeitraum hat sich eine zunehmende Anzahl an Menschen den kalten Tod im Körper zugezogen: Die menschliche Seele (mit wiederanbindbaren menschlichen Kognitionen und Emotionen) wurde kaltgestellt und an ihre Stelle ist Fremdartiges und zutiefst Schöpfungswidriges getreten.

Dieser fortdauernde Prozess ist nur aufzuhalten (und ein Stück weit wieder umzukehren), wenn die ihn verstärkenden nichtbiotischen Mechanismen aufgedeckt und abgestellt werden.

Zu den Verstärkern des Untergangs gehören neben anderem der Einsatz feinstofflich problematischer Pharmazeutika (über Impfstoffe mit psychopathogenen Konservierungsstoffen wurde hier schon berichtet), die Verwendung von Strich-Codes auf Nahrungsmitteln, Chips auf Zahlungs- und Identitätskarten und – ganz entscheidend: Der Einsatz digital gepulster HF-Technologien.