Die erste und die zweite bittere Regel

Die erste, bittere Regel lautet:
Menschen, die “Gott” anbeten und nicht erleuchtet sind, beten den Teufel an. (Denn: Gott erleuchtet die seinen.)

Die zweite, bittere Regel lautet:
Ein “Gott”, der sich anbeten läßt, ist kein Gott.
(Denn dieses Wesen braucht, um zu überleben, die Energien gefallener und tiefer fallender anderer.)

Können Menschen nur projizieren?

Ist die Erde eine Spiegelmatrix, in der die dort (in völliger Überzahl) lebenden demiurgischen Menschen das eigene Böse in die dort hineingezwängten wahren Menschen projizieren und sie mit ihrem Schatten jagen und quälen?

Wenn man mit den Engeln hinter den höchsten (!) Katharern oder Templern des Mittelalters sprechen würde, würde diese Frage höchstwahrscheinlich mit Ja beantwortet.

Wenn das so ist, dann haben die Menschen ein großes Problem, in die Gerechtigkeit zu finden. Und gleichzeitig die dringende Pflicht, das ohne Verzug zu tun.

Bereit sein, alles gewesen zu sein…

Ich habe viele Menschen an ihrer Schuld scheitern sehen. Nicht daran, daß die Schuld so groß war, sondern daran, daß sie sie nicht eingeräumt haben.

Tatsächlich ist ein Abtragen der Schuld nur durch Anerkennung möglich. Nur wer bereit ist, alles gewesen zu sein (auch das, was sehr stark vom Weg abgekommen ist*) kann sicher sein, herausfinden zu können aus der Blendmatrix Erde und aus nachfolgenden, höheren Illusionsmatrices.

Viele sind an ihrem Schatten gescheitert und haben das Dunkle in sich selbst abgespalten und projiziert. So kommt man nicht in der Wahrheit an. Und nur in ihr kommt man zu Gott, denn es heißt:

VERITAS VOS LIBERABIT.

Und nicht: Negatio superbiae, avaritiae, luxuriae, irae, gulae, invidiae vel acediae vos liberabit.

* das gilt besonders bei hohen Seelen

Drei Mal überzogen…

Unsere Politik setzt auf die Wirtschaft. Die Wirtschaft setzt auf Wachstum. Geht das? Sind das Lösungsstrategien für die wahren Probleme?

Wer ehrlich ist, muß sagen: Nein.

Stofflich betrachtet ist der späteste Zeitpunkt, an dem die Menschen von der Erde mehr nehmen als sie ihnen im Höchstfall geben kann, auf den Anfang der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts (um 1972) zu datieren.

Feinstofflich liegt er spätestens in den 80er Jahren den 19. Jahrhunderts (um 1880).

Überstofflich ist die Erde von Anfang an außerhalb des eigentlichen göttlichen Schöpfungsprinzips.

Ich begründe das jetzt nicht im einzelnen – und bitte um eigene Recherche (zum Stofflichen findet man beispielsweise bei Greenpeace eine Darstellung).

Das Fein- und Überstoffliche ist in einem materiellen Paradigma sowieso nicht abbild- bzw. vermittelbar – und braucht einen tieferen empirischen Zugang.

Was wir aber aus dem Gesagten ableiten können, ist daß es berechtigte Überlegungen gibt, die Wachstum als schädlich für Schöpfung bis Natur beschreiben.

Wenn man die Begründung für diese Überlegungen versteht und ernst nimmt, dann kann man nicht mehr auf Wachstum setzen, sondern dann muß man schrumpfen. Die Minimalanforderung ist: Auf den Stand von etwa 1970. Die bessere: Auf den Stand von etwa 1880.

Und die beste (und religiöse) Lösung ist: Raus aus ‘dieser Welt’.

Fragmentierte Medizin

Fleisch? Mit einem senkrechten Weltbild muß man die Frage, ob der Mensch ein Fleischfresser sei – und Fleisch essen müsse – nicht durch eine evolutionstheoretische Interpretation der Ausprägung der Zähne oder eines anderen biologischen Merkmals bearbeiten, sondern kann sie viel direkter beantworten.

In jüngerer Zeit haben mir zwei Zufallsbegegnungen berichtet, daß sie sich eigentlich lange Zeit vegetarisch ernährt hätten, aber ihr Arzt habe gesagt, es sei schon besser und für sie nötig, Fleisch zu essen.

Da haben wirs: Medizin, so wie sie an den Akademien gelehrt wird und in den Krankenhäusern und Arztpraxen betrieben, folgt in der Regel einem waagerechten Weltbild, ist fragmentierte Medizin und erzeugt fragmentierte und deformierte Menschen.

Im stofflichen Paradigma, das die Folge eines gestörten (kollektiv fragmentierten) Bewußtseins ist, (das das Stoffliche in seiner wahrgenommenen Form überhaupt erst ‘erzeugt’,) kommt man nicht bei wahren oder vollständigen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen an.

Ohne Übertreibung können wir sagen: Eine Medizin, die nicht senkrecht denken und wahrnehmen kann (also die ganze akademische Schulmedizin) folgt falschen Vorannahmen und einem falschen Wirklichkeitsmodell. Es kann ihr daher grundsätzlich nicht gelingen, Gesundheit (und Ganzheit) herzustellen.

Im Gegenteil: Wenn ein Arzt einem Vegetarier sagt, er solle Fleisch essen, dann schädigt er dessen Seele und in der Folge auch dessen Körper. Kein Mensch braucht auch nur eine einzige Fleischfaser, um gesund zu sein. Im Gegenteil: Fleisch essen ist krank und macht krank.

Man braucht darüber nicht stofflich (Hämoglobin/Eisen usf.) zu diskutieren, weil die stoffliche Welt dann einen ganz anderen und nachgeordneten Stellenwert einnimmt, wenn man die Wahrheit der Wirklichkeit (senkrechtes Weltbild, Schöpfungsprinzip) erkennt.

Was also nötig ist, ist dieses neue und treffende Weltbild zu erarbeiten und nicht die Illusionen des alten zu verteidigen.

Steckt der Teufel in der Medizin?
Pharmakon und Besetzung

Ich habe gestern auf 3sat einen Bericht über Tamiflu und Pandemrix gesehen: Über beide Präparate wurde sehr kritisch berichtet. Folgendes gebe ich hier weiter, in der Hoffnung, daß diese Information auf jemanden trifft, der sie weiterbearbeiten kann.

Ein Junge wurde gezeigt. Er hatte für einen Hellsinnigen offensichtlich Fremdenergien in der Aura. (Auch im Synchronizitätsraum bildeten sich “Besetzungen” ab.)

Über ihn wurde gesagt, er habe Narkolepsie (Schlummersucht). Dann holte die Sendung aus und zeigte Korrelationen: Die Krankheit wurde in Zusammenhang mit Schweinegrippe gebracht. Auch mit der Gabe von Pandemrix. Über Pandemrix wurde berichtet, daß es einen Immunaktivator enthalte.

Der Junge erzählte in einer zwischengeschalteten Sequenz, er habe Stimmen gehört, die schlimme Dinge sagten. Mit dieser Äußerung deckt sich die äußere “übersinnliche Diagnose” Fremdenergie mit dem inneren Erleben des Betroffenen.

Als Mensch, der in einem senkrechten Paradigma lebt, tut man sich hier sehr schwer, etwas anderes annehmen zu können, als daß die Seele dieses Jungen durch die Gabe des Medikamentes aufgerissen wurde, so daß sie von Dämonen (oder anderen niedrigen Wesen) besiedelt werden konnte.

Man findet diesen Gedanken bei mehreren spirituellen Autoren (z.B. Risi), aber so deutlich wie in diesem Film habe ich es selbst noch nie gesehen. Was tun? Zunächst informieren. Und dann? Dann müssen Menschen handeln.

Zur Verankerung: Es wurden bisher Dutzende von Millionen Dosen dieses “Pharmakons” verabreicht: Millionen von Seelen aufgerissen. Und noch ein wichtiger Hinweis: Zur Konservierung von Pandremrix wird eine Quecksilber-Verbindung eingesetzt.

Könnt ihr das nicht einfach zugeben?

Wie einfach wäre das doch, wenn

  • die konfessionellen Christen,
  • wenn Jesus und
  • wenn Gabriel

zugeben würden, daß sie sich geirrt haben. Dann wäre eine Korrektur leicht möglich. Mir sind diesem Leben viele konfessionelle Christen begegnet und auch je ein “aktuelles Inkarnat” von Jesus und Gabriel.

Diese haben auch (belegbar) diesen Blog mitgelesen und tun es (wohl) immer noch.

Die Informationen und die Begründungen liegen also vor. Doch die Fehlgegangenen entscheiden sich statt fürs Bedauern und für die Korrektur fürs Vertuschen und für den Erhalt demiurgisch gewährter Macht.

Das ist antichristlich und besonders verwerflich für Jesus, Gabriel die ihnen nachfolgenden Konfessionen.

Besser: Gebt Eure Fehler ohne weiteren Zeitverzug zu.

Selbststeuerungsfähigkeit
und: Lage der Nation

In diesem Film wird über zweierlei gesprochen – zum einen über die Lage der Nation: Wir leben in einem Land, in dem eine Pastorentochter Kanzlerin ist und ein Pastor Präsident wird: Umso zynischer dann der Abstand von Staat und Gesellschaft zu Anstand und Gott, nicht wahr?

Und zum anderen – und ausführlicher – über Selbststeuerungsfähigkeit.

Ich greife ein relativ aktuelles Erlebnis eines Freundes (mit einer Frau) auf, um darüber zu sprechen, daß die Seele nicht selten Plan und Weg verliert, weil sie (im Erleben und Verhalten) von äußeren Kraftfeldern manipuliert ist. Es ist ganz wichtig, sich hierüber Klarheit zu verschaffen – besonders für ‘höhere’ Seelen.

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Die edlere Wahl

Die neuen Erleuchteten gehören zu den edleren Menschen – und daher würden sie sich auch für die edlere Wahl entscheiden, nämlich zu versuchen, den anderen Menschen zu helfen und sie zu entwickeln.

Aber: Diese Wahl haben die neuen Erleuchteten nicht. Es gibt diese Wahlmöglichkeit nicht, weil die anderen Menschen nicht wollen. Normale Menschen gehen der eigenen Arbeit, die mit der Entwicklung verbunden ist, aus dem Weg und versuchen, sie den Erleuchteten aufzulasten.

Da und solange das so ist, haben die neuen Erleuchteten nur die Wahl, sich

  • entweder von “den Menschen” mißbrauchen zu lassen
  • oder sie aufzuhalten.