Vergewaltigung durch Reptiloide

Ich war mit meinem VW-Bus an diesem Wochenende in den Bergen* - an Plätzen, an denen

  1. wenig andere Menschen waren,
  2. es eine geringe bis keine Strahlung durch Mobilfunk gab,
  3. besondere geomantische Bedingungen bestehen (heiliger Ort),
  4. daher Einblicke in das kollektive Unbewußte gut möglich waren und
  5. die Engelskaskade durchgängig war.

Nachts hatte ich einen Traum, von dem ich hier nur das Zentrum schildere: In einer Wohnung, die über den Balkon betreten hatte - eine Frau ließ mich ein - telefonierte ein Mann ganz aufgeregt mit der Polizei. Es ging um seine Tochter und man merkte: Die Polizei glaubte ihm nicht.

Wenn man zur Wohnungstüre ging, lief im Gang auf der rechten Seite ein Fernseher. Es sah so aus, als sähe man im Film auf gefurchte Erde, doch Paul, mein Hund, aß einen Apfel (das macht er sonst nie) und warf den abgenagten Strunk so über die Schulter auf den Bildschirm, daß man sah: Es war eine große Echse und nicht die Erdoberfläche, die gezeigt wurde.

Nachdem ich das gesehen hatte, wollte ich die Bewohner informieren, daß es ein Reptil sei, auf die sie achten sollten und daß mein Hund es entdeckt habe, doch die waren zu sehr mit ihren Ängsten (Frau) bzw. ihrer Aufregung (Mann) beschäftigt, als daß sie mir folgen konnten.

Ich ging dann weiter bis zur Haustüre. Als man aufmachte, zeigte sich folgendes Bild: Der Ausgang aus dieser Wohnung war von Zäunen gesichert, Schlangen hingen innen und außen am Zaun und im Zaun war ein Loch.

Das Mädchen war offensichtlich irgendwo da draußen - und fehlte den Eltern sehr.

Als ich aufgewacht bin, habe ich mich erst gewundert, wie viele klar bedeutsame Träume in dieser einen Nacht an dieser einen Stelle bei mir angekommen waren und wie genau ich sie alle erinnere. Aber es war mir auch klar, daß dieser Ort das prinzipiell hergeben würde. (Ich wußte ja, daß und warum ich parakletisch zu diesem Ort geführt wurde.)

Und natürlich war einer der ersten Gedanken der, daß mir der Traum sagen wollte, daß ein Teil der menschlichen Seele von Reptiloiden (Außerirdischen) ‘gestohlen’ und mißbraucht wurde. (Das verschwundene kleine Mädchen). Es gibt mehrere spirituelle Autoren, die von diesen Dingen berichten. (Auf Anfrage kann ich Bücher und Namen nennen).

Aber es war mir auch schnell klar, daß das nicht die letzte Antwort auf die erste Ursache der irdischen und ‘außerirdischen’ Mißstände zu sein brauchte - und wohl auch nicht war.

Die Fragen, die man noch stellen mußte, waren:

Schließlich wird man bei weiteren Fragen angelangen:

Sind nicht diese Dinge eben genau Teil der demiurgischen Strategie, die (göttliche) Seelenanteile in Situationen (Lebensräume) bringt, in denen sie immer tiefer fallen?

Ist es also doch nicht “der böse Reptiloide”, der “das arme Mädchen” mißbraucht, sondern ist es das hinter dieser Ur-Sache stehende demiurgische Prinzip, sind es “die Hexe und ihr Dämon”, die den Reptiloiden ‘erschaffen’ haben und darüber hinaus die Vulnerabilität des Mädchens auch.

Damit würden beide vom Demirugen geschaffen und benutzt, z.B., um höhere Seelen als Retter ins kranke Spiel zu verwickeln (vgl. den Archetypus ‘Drachentöter’). Damit hätte erst mit dem Ende des Demiurgischen (und nicht mit dem Sieg gegen das Reptiloide) der Mißbrauch ein Ende. (Der Mißbrauch läge dann nicht auf der Ebene Mädchen - Reptiloider, sondern eine Ebene oberhalb auf der Ebene der gefallenen und nicht-gefallenen Engel.)

So viel zu diesem auch für die neuen Erleuchteten wichtigen Traum an diesem Ort.

*Es war übrigens sehr schwer dort hin zu gelangen: Es schneite stark. Und ich brauchte Schneeketten. Es war kaum möglich, welche zu kaufen. Ein Beispiel für die Widerstände: Einen Händler fragte ich, ob er er mir welche verkaufen würde. Er sagte, er habe keine. Als ich auf eine der Packung in seinem Schaufenster zeigte, sagte er: Die würden bei mir nicht passen. (Er wußte gar nicht, welche Reifengröße ich hatte - er konnte noch nicht einmal mein Auto sehen. Das stand ganz wo anders.)

Und: Auch meine Standheizung fiel aus. (Ich brauchte am zweiten Tag (am ersten fror ich) über zwei Stunden und hatte viel Glück, daß ich erstens den Fehler überhaupt fand und ihn zweitens ohne Ersatzteile und mit dünnem Bordwerkzeug doch reparieren konnte.)

Letztlich ist es kein Wunder, daß bei der Ergiebigkeit dieses Ortes und bei dieser Ausbeute für die Vermittlung der Wahrheit über die Welt - die Widersacherkräfte einen Aufenthalt verhindern wollten.

Denen, die mir geholfen haben, danke ich ganz herzlich. Besonders dem Engel für die Schneeketten. Ich habe sie auch fürs Zurückkommen dringend gebraucht.

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