Das macht so keinen Sinn…
(Eine Reaktion auf die letzten drei Zuschriften)
Als ich das gerade meine eMails gechecked habe, waren folgende drei Zuschriften darunter:
Die erste von einem anonymen Schreiber, der mir mitgeteilt hat, daß man nichts wissen könne und daher auch ich nichts wisse.
Die zweite eine Benachrichtigung über einen Blogeintrag, von einem Schreiber, der sich EL … nennt und der mir sagt, daß ich nichts Negatives über einen irrigen Priester sagen solle und der mir sagt, ich solle mich an ihn wenden, damit er mir die Welt erklären könne.
Die dritte ein Schreiben von einer Frau, die unter “Phobien und Panikattacken” leidet, die sie von Ärzten und Kliniken schließlich zu Kartenlegern trieben. Die letzeren sagten ihr: Sie leide unter schwarzer Magie. Sie möchte, daß ich ihr helfe.
Leute, was soll der Scheiß? Warum verbirgt sich der erste hinter der Anonymität und sondert Unverschämtheiten ab. Es kann ja sein, daß er nichts weiß - aber warum muß er deshalb anderen die selbe Niveaulosigkeit unterstellen. Warum plappert der zweite unzutreffende katholische Phrasen nach, verbietet ein Entlarven des Falschen und predigt Unsinn? Und warum glaubt die Dritte, daß Ihre Verfehlungen von einem anderen bearbeitet werden dürfen und sollen?
Das macht so keinen Sinn. Ich biete hier auf anständigem Niveau eine Hinführung zur verborgenen, aber wichtigen und seelenbefreienden Wahrheit an - und an mir zieht doch nur eine Prozession der Niedertracht, eine Prozession von Betrügern, von Blöffern, von Blendern, von Selbstgefälligen, von Zauberern, von Zockern, von Besserwissern, von Wütenden, von psychologisch Auffälligen, von Schwätzern, von Hexen, von Neidern, von Verdrängenden, usf. vorbei - und versucht entweder mein Werk kleiner zu machen als es ist - und nach Gründen zu suchen, weshalb sie den Blödsinn, den sie bisher machen, auch fortsetzen können - oder sie verlangen von mir Verbotenes: Daß ich ihnen nämlich helfe, nachdem Sie selbst Verfehlungen begangen haben, die ein Helfen verbieten.
Das macht so keinen Sinn. Denn das ist: Perlen vor die Säue werfen.
Ich habe noch nicht die endgültige Lösung gefunden, wie ich denjenigen, denen meine Arbeit nützt und die sie nutzen - sie offen zugänglich machen kann - und sie gleichzeitig vor den anderen, wie den Erwähnten, zu schützen.
Ich werde mich die nächsten Tage daher umsehen, nach einem Beweis, daß es die ersten (denen meine Arbeit nützt und die sie nutzen) überhaupt gibt - und wenn ich den nicht finde: Dann gibt es keinen Grund, diese wirklich schwierige Arbeit (auf die alte Weise) fortzusetzen. Dann könnt ihr mich - von hinten sehen. Dann mache ich etwas anders. Und ganz bestimmt etwas, bei dem Geben und Nehmen nicht derart gestört ist.
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